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ADHS-Selbsttest 

Viele Erwachsene leben seit Jahren mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), ohne dass diese erkannt wurde. Der Grund: Die Symptome werden häufig als alltäglicher Stress fehlgedeutet.

Falls Sie solche Beschwerden bereits Ihr Leben lang kennen, könnte eine ADHS dahinterstecken – eine Störung, die diagnostiziert und behandelt werden kann.

Der folgende Fragebogen dient als erste Orientierung zur Erkennung möglicher ADHS-Symptome bei Erwachsenen. Er ersetzt jedoch keine fachärztliche Beratung. Eine gesicherte Diagnose kann ausschließlich im Rahmen einer klinische Untersuchung gestellt werden.

Unabhängig vom Ergebnis dieses Fragebogens sollten Sie bei Fragen zur Diagnose oder Behandlung von ADHS bei Erwachsenen ärztlichen/psychologischen Rat einholen.

Dieser Selbstbeurteilungstest (Adult ASRS-V1.1 Screener) richtet sich an Personen ab 18 Jahren.

Willkommen zum Selbsttest für ADHS für Erwachsene

Markieren Sie das Kästchen, das am besten beschreibt, wie Sie sich in den letzten 6 Monaten gefühlt und sich benommen haben. Geben Sie bitte beim nächsten Arzttermin den ausgefüllten Fragebogen der medizinischen Fachkraft, um die Ergebnisse zu besprechen.

 

Wie oft haben Sie Probleme, die letzten Feinheiten einer Arbeit zum Abschluss zu bringen, nachdem Sie die wesentlichen Punkte erledigt haben?

Wie oft fällt es Ihnen schwer, Dinge in die Reihe zu bekommen, wenn Sie an einer Aufgabe arbeiten, bei der Organisation gefragt ist?

Wie oft haben Sie Probleme, sich an Termine oder Verabredungen zu erinnern?

Wie oft vermeiden Sie oder verzögern Sie, die Aufgabe zu beginnen, wenn Sie vor einer Aufgabe stehen, bei der sehr viel Denkvermögen gefragt ist?

Wie oft sind Ihre Hände bzw. Füße bei langem Sitzen in Bewegung?

Wie oft fühlen Sie sich übermäßig aktiv und verspüren den Drang Dinge zu tun, als ob Sie von einem Motor angetrieben würden?

Ab wann ist eine ADHS-Diagnostik sinnvoll?

Eine qualifizierte ADHS-Diagnostik in Berlin ist sinnvoll, wenn Sie unter Schwierigkeiten in diversen Lebensbereichen (Beruf, Privatleben etc.) aufgrund von Unaufmerksamkeit, Impulsivität oder Hyperaktivität leiden oder dadurch emotional belastet sind oder mindestens eines der Hauptsymptome der ADHS seit Ihrer Kindheit durchgehend bis heute besteht.

Eine ADHS-Diagnose kann neue Perspektiven und Unterstützungsmöglichkeiten bieten. Sie bietet einen Zugang zu einer passenden Behandlung und Unterstützungsangeboten in Ausbildung und Beruf. Beispielsweise können Studierende mit einer ADHS-Diagnose in Berlin einen Nachteilsausgleich gemäß dem Berliner Hochschulgesetzt (BerlHG) beantragen. Bei schwerer Symptomatik und Beeinträchtigung kann auch ein Behinderungsgrad (GdB) beantragt werden. Zusätzlich kann eine Diagnose eine berufliche Neuorientierung anstoßen, welche eine Verbesserung der Arbeitssituation nach sich ziehen kann. Betroffene berichten auch, dass eine Diagnose mehr Selbstakzeptanz fördern und eine Entlastung in Beziehungen (aufgrund transparenter Kommunikation) mit sich bringen kann.

Erfahrungen meiner Patienten

Kontaktaufnahme

Eine fundierte ADHS-Diagnostik kann helfen Beschwerden richtig einzuordnen und ermöglicht den Zugang zu passenden Behandlungs- und Unterstützungsangeboten. Dabei ist eine leitliniengetreue und professionelle Durchführung essenziell, um Über- und Fehldiagnosen zu vermeiden. Meine Praxis bietet für Betroffene von ADHS in Berlin eine spezialisierte Anlaufstelle. Sollte eine persönliche Untersuchung im Rahmen einer ADHS-Diagnose in Berlin nicht möglich sein, kann auch eine strukturierte ADHS-Online-Diagnostik erfolgen. Gerne lade ich Sie zu einem Erstgespräch ein.

Aspekte meiner Behandlungsphilosophie:

  • Behandlung auf Augenhöhe: Die Therapie basiert auf einer vertrauensvollen Beziehung, geprägt von Wertschätzung, Mitgefühl und Authentizität.
  • Sie bleiben selbstbestimmt: Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, Ihre individuellen Anliegen und Ziele stehen im Mittelpunkt.
  • Maßgeschneiderte Therapie: Therapeutische Übungen werden individuell angepasst. Außerdem nutze ich bei Bedarf ein breites Spektrum verschiedener Ansätze wie Verhaltenstherapie, Schematherapie oder emotionsfokussierte Therapie.